03.09.2026

Auf dieser Seite präsentiere ich stolz und mit voller Überzeugung meine persönlichen Erfahrungen. Es erfüllt mich mit Begeisterung, regelmäßig spannende Geschichten rund um meine Hobbys zu teilen.

Ich bin überzeugt, dass diese Seite Ihnen gefallen wird, und ich setze alles daran, sie lebendig und interessant zu gestalten. Dieser Ort bietet auch einen Raum für anregende Diskussionen verschiedener Meinungen, die unser aller Horizont erweitern können.

Ihr Marco K.

Erst einmal ein paar Produktinformationen:

iRobot Roomba Combo™ j9+ Saug- und Wischroboter 

  • Fortschrittliches Wischen: Durch Smart Scrub (Roboter fährt vor und zurück, um Schmutz besser zu beseitigen) und ein automatisches, vollständig anhebbares Wischpad, das angehoben und auf dem Roboter platziert wird, wenn der Teppich erkannt wird, sodass die Teppiche trocken bleiben. 
  • ODOA: Sehr zuverlässige Objekterkennung über die Frontkamera (z.B. Kabel, Socken, etc – bis zu 80 verschiedene Hindernisse) und Vermeidung / Umgehung von Hindernissen. 
  • Intelligentes iRobot OS + iRobot Home App: Der Roboter lernt aus vorausgegangenen Einsätzen und erstellt intelligente Raumpläne, macht Reinigungsvorschläge, lässt nach Bereichen reinigen, erlaubt individuelle Einstellungen, kann Favoriten anlegen, ermöglicht Sprachsteuerung. 
  • Formschönes, hochwertiges Design des Docks: Oberfläche kann als Ablage (z.B. Vase oder Deko) genutzt werden, sodass sich der Roboter gut in die Wohnräume integriert. 
  • Clean Base: Automatische Absaug- und Nachfüllstation füllt bis zu 30 Tage lang Flüssigkeit auf und entleert den Staubauffangbehälter bis zu 60 Tage lang in einen Staubbeutel. Plus: Zubehör kann in der Tür verstaut werden. 

Ein leistungsstarker und intuitiver Saugroboter 

Verpackung:  

Der iRobot j9+ war sehr gut verpackt, zugleich aber für heutige Zeit Platz optimiert. So dass nicht viel unnötiger Abfall dadurch produziert wird. 

Aufstelle:  

Die Aufstellung war sehr einfach und macht zugleich optisch auch noch etwas her. So dass es sich schnell ins wohnliche Bild einfügt.  

Ersteinrichtung:  

Die Einrichtung war so weit auch recht einfach. Die Basis einfach an Strom anschließen, alle Sicherheitsklebestreifen entfernen. Den iRobot in die Ladestation stellen. Ich habe leider nur vergessen, dass auch im iRobot das Wasser aufzufüllen ist. Aber danach lief die praktische Einrichtung recht gut.  

App: 

In der App musste ich bedauerlicherweise zwei Anläufe machen, damit es sich mit dem WLAN richtig verbinden kann und dann auch die Einstellungen so per App durchzuführen war. Aber nach dem zweiten Versuch ging es dann alles wirklich einfach. Die App ist soweit recht aufgeräumt. Es gibt wohl auch hier manche Herstelle, wo ich die Oberfläche besser finde, aber dies ist halt wahrscheinlich auch wirklich eine reine Gewohnheit und auch nur meine Meinung.   

Die Erkennung der Etage war beim ersten Durchgang nicht erfolgreich. Da hier ungünstigerweise ein Raum, wobei er diesen befahren hat, nicht wirklich erkannt.  

Beim zweiten Durchgang hat er die Räume so weit erkannt, auch wenn das System nur wirkliche Erkennung nutzt und nicht zugleich ein wenig die realistische Wahrnehmung mit eingepflegt wird. Weil durch Türen usw. haben wir, laut Grundrisserkennung des iRobots, eine sehr futuristisch Wohnung.  

Reinigung: 

Die erste Reinigung war schon sehr ordentlich. Jedoch waren wir auch ein wenig neugierig, wie die Wischfunktion, besonders die „Schrupp“-Funktion ist. Welche auch uns überrascht hat. Sie war doch besser, als wir gedacht hatten. Was uns jedoch auch aufgefallen ist, es ist doch lauter, als unser letzter Saugroboter. Was als zeigt, dass wir diesen nicht am Sonntag nutzen sollten. Da hier die Lautstärke doch ein wenig lauter ist und auch am Ende dann dazu kommt, dass wenn er sich entleert, auch hier ein recht lautet Sauggeräusch von der Basis kommt. Daher unsere Empfehlung, dies nicht am Sonntag durchzuführen. An allen anderen Tagen ist es okay.  

Er saugt, egal welchen Untergrund, sehr ordentlich.  Beim einfachen Saugen ist schon ordentlich. Klar, beim Zweifachen ist wirklich sehr sauber.  

Durch die Kartografierung weiß auch der iRobot, wo ein Teppich liegt und wo nicht. Was für die tägliche Routine usw. schon vorteilhaft ist.  

Aber der Nachteil ist, dass wenn man die Teppiche wegmacht, dies der iRobot leider nicht erkennt und dann auch dort nur saugt und nicht mit wischt.  

Da muss ich vielleicht mal schauen, ob man hier noch was ändern kann.  Die Wisch-Schrubb-Funktion macht auf jeden Fall auch echt gute Arbeit, sodass auch teilweise hartnäckigerer Dreck mit weggeht.  

Durch seine Bauart sind aber auch hier die Ecken halt rund.  Aber schon kleiner, als so bei manch älteren Geräten.  

Steuerung per Assistenz ( mein Fall Alexa): 

Die Steuerung ist hier leicht echt ein Graus. Obwohl der Name von Alexa richtig gelesen wird, wie man den iRobot im Netz und in der App genannt hat, reagiert hier die Sprachsteuerung nur auf „Roomba„. Also auf ein Teil des Produktes. Und dann auch nur schlecht auf angelegte Favoriten. Daher habe ich nach einer Weile aufgegeben und nutze es nur noch per App. Hier sind, mache Hersteller schon weiten besser. Was eigentlich sehr schade ist.  

Steuerung per App 

Die Steuerung per App ist recht leicht. Besonders wenn man sich einmal an diese gewöhnt hat. Die Planung geht auch recht gut von der Hand. Was halt auf jeden Fall auch interessant ist, dass nach einem Vorgang man den Bericht anschauen kann, ob ein Hindernis erkannt wurde und dann entscheiden kann fürs nächste Mal, ob dies als Hindernis zu sehen ist.  

Akku 

Der Akku hält bei uns locker eine Einheit mit doppelten Saugen, schrubben usw. aus, was Zeitlich fast 30 bis 45 min dauert.  

Und wenn ich der Akku-Anzeige in der App glauben darf, ist der dann immer noch mehr als 50 % voll.  

Sollte also auch für große Wohnungen usw. reichen.  

Fazit: 

Der iRobot j9+ ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die einen leistungsstarken, intuitiven und zuverlässigen Saugroboter suchen. Die hohe Reinigungsleistung, die komfortable Bedienung und die innovativen Funktionen machen ihn zu einem wertvollen Helfer im Haushalt. 

Ich habe nun ein paar Tage den Flipper Zero bei mir zuhause.
Und klar, möchte man vieles damit dann nun auch ausprobieren.

Als erstes habe ich einmal ausprobiert, ob man wirklich das Auto damit öffnen kann, wenn man den Schlüssel damit ausliest.

Die ersten Versuche waren leider nicht sehr erfolgreich.
Der Flipper Zero hat wohl den Code erkannt, jedoch reagierte mein Auto nicht drauf.
Also ab ins Web und mal schauen, was so andere gemacht habe.

Hier stand meistens, das es nicht geht. Was mich aber nicht abhielt, weiter zu suchen.
Und siehe da, es Hinweis. Jedes Auto und Schlüssel haben eine Art Counter mit eingebaut.
Was der Flipper Zero logischerweise nicht hochzählt.

Also probiert, einmal den Schlüssel einzulesen, wenn man weit genug weg ist.
Und ja, dann geht es. Aber wirklich nur einmal. Dann ist der Counter wieder höher als der eingelese Code.

Von daher muss ich sagen:

Möglich ja, aber man muss hier keine Angst vor Leuten mit Flipper haben.
Denn das Auto ist dabei erst einmal sicher.

Speicher, den man vertrauen kann.

Die Samsung SSD 990 EVO 1 TB kommt, wie von Samsung gewohnt, in einer stabilen Verpackung. Die SSD ist darin auf jeden Fall gut für den Transport gesichert.
Wie es auch auf den Bildern unten zu sehen ist.

Die Verarbeitung der SSD ist wirklich schön und ordentlich. Hier konnte ich nichts feststellen, was für mich unerwartet gewesen wäre. Also keine Transport- oder sonstige Schäden.

Der Einbau war wirklich sehr einfach und es gab hier keine Probleme.
Auch das Einrichten war wirklich kinderleicht, sodass es wirklich flott und schnell von der Hand ging, was ich mir bei mehreren Festplatten und Einrichtungen so wünschen würde.

Die SSD wurde bei mir als Betriebssystem-Festplatte installiert und anschließend wurden Win11, Office, Virenscanner usw. installiert. Bei all diesen Vorgängen machte sie einen recht schnellen und zügigen Eindruck.

Was mich ein wenig neugierig machte, war, was sie so in einem Benchmark zeigt. Und auch hier kann man ja auf die Software von Samsung zurückgreifen, welche sie anbieten. (Tipp: Hier kann man noch ein wenig auch was an den Festplatten einstellen)

Die Schreibgeschwindigkeit kam nicht an das Maximum von dem, was auf der Verpackung angegeben wurde, heran. Denn angegeben wurde 5000 MB/s und im Benchmark habe ich nur 1609 MB/s erreicht. Jedoch würde ich dies nicht nur auf die SSD zurückführen.

Und sonst kann ich auch nichts Negatives bis jetzt sagen. Der PC startet schnell, die SSD macht keine Probleme beim Zocken, Schreiben usw.
Daher kann ich diese SSD auch nur empfehlen.

Innere Verpackung
Benchmark mit Samsung eigener Software

Ich habe mich entschlossen, meine liebgewonnene DJI Mini 2 zu verkaufen und
dafür auf eine neue DJI Mini 4 Pro umzusteigen.

Da es in letzter Zeit gute Angebote gab, wie zB. Mediamarkt oder Saturn, wo die 19% MwSt weggefallen sind, dachte ich, es lohnt sich. Dafür habe ich auch gleich nach dem Combo Paket geschaut. Da ich es schon bei der Mini 2 sehr gut fand, dass man mehrere Akkus hat, wenn man unterwegs ist.
So wie auch die Ladestation usw.

Also viele kleine Vorteile, die ich mag.
Und ich muss sagen, Sie macht auch echt viel Spaß.
Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden.

Die Kopfhörer wurden in einer recht schlichten, aber ausreichenden Verpackung geliefert. Wie man auf dem Bildern sehen kann. Diese Verpackung schützt ausreichend den Inhalt vor Einwirkungen von außen.

In der Verpackung ist das Case mit den Kopfhörern, ein paar weitere Aufsätze für den Kopfhörer in zwei weiteren Größen und ein sehr kurzes Ladekabel für den USB A Anschluss. Jedoch wie leider heutzutage üblich, kein direktes Ladegerät. Und wie gesagt, das Kabel ist wirklich sehr kurz. Ein paar Centimeter mehr könnten hier vielleicht nicht schaden.

Aber nun zu den Kopfhörer.
Diese sitzen wirklich einwandfrei bei mir mit den schon angebrachten Aufsätzen. So dass das Tragen wirklich sehr angenehm ist, auch über eine längere Zeit. Besonders schön fand ich es, dass es möglich ist, zwei Geräte zugleich zu verbinden, so dass es für mich möglich war, mein Handy und mein PC zugleich zu verbinden. Was im Alltag wirklich super ist.

So kann ich Meetings mit den Kopfhörern abhalten oder Telefonieren, ohne jedes Mal mich abmelden zu müssen und wo anders wieder anzumelden. Was auch sehr positiv anzumerken ist, dass die Einrichtung an beiden Geräten sehr einfach ging.

Schade ist nur, dass man die Kopfhörer nur mit der App fürs Handy einstellen und warten kann und dies noch nicht über den PC geht. Aber damit kann man sehr gut leben. Dafür ist die Klangqualität bei Meetings, Telefonieren, Musik hören und Videos schauen wirklich echt super.

Gerade bei Meetings wurde mir die Rückmeldung gegeben, dass hier die Qualität echt gut ist und auch die Nebengeräusche wie Radio oder anderes fast nie zu hören sind. Was halt auch für die anderen beim Meeting dann sehr angenehm ist. Zugleich ist die Verständigung echt gut.

Und Musik hören macht damit auch wirklich wieder spaß, da hier der Sound mit den Bass echt gut passt, wie ich finde. Zu mindestens ist dies meine Meinung. Also insgesamt bin ich also wirklich positiv überrascht und begeistert.

TOP.